Ein Schritt – dreifacher Nutzen

Althäuser haben auch Nachteile: Kalt, zugig, feucht sind sie in mancher Kindheitserinnerung. Auch damit ist Schluss, wenn Ihr Haus zum Energiesparhaus wird. Gedämmte Außenwände und Dächer, beste Verglasungen sind innen wärmer. Das schafft Behaglichkeit und verhindert den Niederschlag von Luftfeuchtigkeit auf den kalten Flächen (wie beim Badezimmerspiegel). Warme Wände schwitzen nicht. Damit sinkt das Schimmelrisiko. In der Nähe der Fenster kann man sich auch bei Frost aufhalten, weil die Scheiben nicht so stark abkühlen. Abdichtung von Fugen und Ritzen verhindert unangenehme Zugluft. „Hier ist es warm und behaglich, selbst am Morgen noch, obwohl wir nachts nicht heizen“ das ist das Urteil einer Hauseigentümerin nach der energiesparenden Sanierung eines Einfamilienhauses in Offenbach 2006.